Arztpraxis Dr. med. Martina Bida Fachärztin für Innere Medizin
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Unsere Augen

 

Unser Sehsinn liefert uns 80 % der Eindrücke, die wir von außen wahrnehmen können.

40 Mio Deutsche tragen eine Brille, weil  sie kurz-oder weitsichtig sind.

Ab dem 40.Lebensjahr ist Weitsichtigkeit (in der Nähe ist das sehen schlechter) altersbedingt und durch das Tragen einer Lesebrille korrigierbar, aber nicht alles ist Veranlagung.

Die Sehfähigkeit kann schwanken: bei Tagesform, Stress, Migräne, niedrigem Blutdruck, Diabetes, hormonellen  Umstellungen z.B. Schwangerschaft oder Wechseljahre.

 

Wie kann man seinen Augen helfen??

 

1. Mehr nach draußen gehen, denn natürliches Licht hemmt Veränderungen im Augapfel.

 

2. Ernährung: Karotten, Spinat . Feldsalat oder Rucola enthalten Karotinoide, die für das Sehen gebraucht werden, Vitamin C und E schützen die Augen vor freien Radikalen;  enthalten in Kartoffeln, Paprika und Zitrusfrüchten, Eigelb und Nüsse,

Omega3-Fettsäuren fördern die Tränenproduktion ( in Lachs oder Hering).

 

3.  Hilfe bei trockenen Augen:  Frische Luft, öfter blinzeln (versorgt die Hornhaut mit Nährstoffen. Medikamente checken (Medikamente gegen Bluthochdruck und Hormone, künstliche Tränen träufeln ( z.B. Conisan , Augentrost).

 

4. langes starren auf Bildschirme vermeiden

 

5. Augentraining durchführen (z.B. die Augen nach einer 8 bewegen, Hände auf die Augen legen).

 

6. Warnsignale erkennen:  Mücken vor den Augen gehören zum Leben dazu wie Altersflecken, entstehen durch Rückbildung des Glaskörpers. 

Sollten die fliegenden Mücken plötzlich in dichten Schwärmen auftrete, dann unbedingt einen Augenarzt aufsuchen (mögliche Netzhautablösung);  gilt auch für Rußflocken-Regen, Lichtblitze oder wenn ein Vorhang vor einem Auge „ erscheint“

 

 

Im Zweifelsfall suchen Sie einen Arzt auf

 

 

 

 

 

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© Martina Bida